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Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben: Unterschied zwischen den Versionen

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== Inhalt ==
 
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Roy Peter Clark stellt 50 Werkzeuge vor, die einem helfen sollen, den Schreibstil zu verbessern. Er verdeutlicht die Werkzeuge in über 200 Textbeispielen.
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Roy Peter Clark stellt 50 Werkzeuge vor, die dem Schreibenden mit über 200 Textbeispielen helfen sollen, seinen Schreibstil zu verbessern.
  
 
Er rät z.B. dazu, das Wichtigste eines Satzes an den Anfang zu stellen und danach erst die Details zu erwähnen.
 
Er rät z.B. dazu, das Wichtigste eines Satzes an den Anfang zu stellen und danach erst die Details zu erwähnen.
  
Roy weisst auf den vorsichten Einsatz von Adverbien hin und findet sie vor allem sinnvoll, um die Bedeutung der Verben zu verändern.
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Roy weist auf den vorsichten Einsatz von Adverbien hin und findet sie vor allem dann sinnvoll, wenn es darum geht, die ursprüngliche Bedeutung der Verben zu erweitern.
  
Ein guter Text ist in seinen Augen einfach formuliert und frei von Klischees. Roy gibt außerdem den Tipp, den eigenen Text laut vorzulesen.
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Ein guter Text ist in seinen Augen einfach formuliert und frei von Klischees. Roy rät schließlich dazu, sich den verfassten Text laut vorzulesen.
  
 
== Weblinks ==
 
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Version vom 31. Mai 2010, 08:11 Uhr

Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben
Autor: Roy Peter Clark
Genre: Sachbuch
Erscheinungsdatum: 1. Auflage
(15. Dezember 2008)
Einband: Gebundene Ausgabe
Maße: 21 x 14,4 x 3,2 cm
Sprache: Deutsch
ISBN: 10: 3866710313
13: 978-3866710313
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Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben ist ein Sachbuch von Roy Peter Clark.

Inhalt

Roy Peter Clark stellt 50 Werkzeuge vor, die dem Schreibenden mit über 200 Textbeispielen helfen sollen, seinen Schreibstil zu verbessern.

Er rät z.B. dazu, das Wichtigste eines Satzes an den Anfang zu stellen und danach erst die Details zu erwähnen.

Roy weist auf den vorsichten Einsatz von Adverbien hin und findet sie vor allem dann sinnvoll, wenn es darum geht, die ursprüngliche Bedeutung der Verben zu erweitern.

Ein guter Text ist in seinen Augen einfach formuliert und frei von Klischees. Roy rät schließlich dazu, sich den verfassten Text laut vorzulesen.

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